Heinrich Brandmeldetechnik
Im laufenden Betrieb zum Vollschutz: von 300 auf 2.500 Melder
Bei Flachglas wurde die bestehende Siemens-Anlage während des laufenden Betriebs vollständig ersetzt und das Gelände auf Vollschutz erweitert. Statt 300 sind heute 2.500 parametrierte Rauchmelder im Einsatz; die Anlage läuft störungsfrei.
Mehr Fläche zuverlässig überwacht
Der Wechsel von 300 Meldern auf 2.500 Rauchmelder ging mit der Erweiterung vom Teilschutz zum Vollschutz einher.
Bei Flachglas in Wermberg war eine Siemens-Brandmeldeanlage vorhanden, doch nur ein Teil des Geländes wurde überwacht. Gleichzeitig sollte die bestehende Anlage ersetzt werden, ohne den laufenden Betrieb dafür anzuhalten.
Damit trafen zwei Anforderungen aufeinander: die Überwachung auf das gesamte Gelände auszudehnen und den Wechsel der Brandmeldetechnik unter den Bedingungen eines aktiven Betriebs umzusetzen.
Die bestehende Siemens-Anlage sollte vollständig ausgetauscht und die Überwachung vom Teilbereich auf das gesamte Gelände ausgeweitet werden – bei laufendem Betrieb.
Erfolgreich war das Projekt, wenn der Vollschutz umgesetzt, die neue Anlage passend parametriert und der Standortbetrieb während der einjährigen Bauzeit berücksichtigt wurde.
Heinrich Brandmeldetechnik ersetzte die Siemens-Bestandsanlage vollständig und setzte den Vollschutz für das Gelände um. Die Umsetzung erfolgte im laufenden Betrieb und dauerte ein Jahr.
Die neue Anlage umfasst 2.500 Rauchmelder statt zuvor 300 Meldern. Sie wurden parametriert, um Fehlalarme zu vermeiden. Laut Mitarbeiter läuft die Anlage störungsfrei und ohne Probleme; der Kunde ist voll zufrieden.
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