GLAS KÜNZL
Autohaus Ingolstadt: Glas statt Trockenbau – mehr Licht, kurze Wege, Technik integriert
Für ein Autohaus in Ingolstadt plante und montierte GLAS KÜNZL Glastrennwände mit schlanken Profilen: Büros wurden klar getrennt, Tageslicht reicht bis in Flure, und Schalter sowie Klimasteuerung sitzen logisch direkt am Zugang – umgesetzt mit eigenen Monteuren.
Ausführung und Kennzahlen
Glasaufbau bedarfsgerecht dimensioniert; Technik über Aluminium-Panels direkt neben dem Zugang integriert – klare Bedienwege ohne zusätzliche Trockenbauflächen.
Ein Autohaus in Ingolstadt benötigte klar abgegrenzte Büros und Besprechungsbereiche – ohne das offene Raumgefühl der Verkaufs- und Arbeitsflächen zu verlieren. In der frühen Abstimmung stand die Wahl zwischen mehr Trockenbau oder einer gläsernen Lösung.
Warum Glas statt Trockenbau?
Geschlossene Wände hätten Sichtachsen und Tageslicht stark gekappt. Die Fläche sollte jedoch hell bleiben, damit Licht aus den Büros bis in innenliegende Bereiche reicht und der Charakter der Halle erhalten bleibt.
Technische Anforderungen direkt am Zugang
Der Zugang lag mittig in der Trennwand. Bedienpunkte wie Lichtschalter, Steckdosen und die Klimasteuerung mussten intuitiv erreichbar sein – idealerweise unmittelbar am Durchgang statt an entfernten Seitenwänden. Das verlangte eine Trennwand, die nicht nur Räume separiert, sondern auch Technik sauber aufnimmt.
Präzision und Schnittstellen
Maße, Fugenbild und Anschlussdetails mussten exakt sitzen, da neben der Türzarge Aluminium-Panels für die Gebäudetechnik integriert werden sollten. Abweichungen hätten Bedienwege verlängert, die Optik gestört oder Gewerken den Einbauraum genommen.
Die Büros und Besprechungsbereiche sollten klar getrennt werden, ohne Tageslicht und Sichtbezüge zu verlieren. Die Bedienung von Licht und Klima musste unmittelbar am Zugang möglich sein, um Wege zu verkürzen und die Nutzung intuitiv zu halten.
Erfolgskriterien waren ein ruhiges, durchgängiges Linienbild über alle Felder, die farbliche Einbindung der Profile (RAL 7016), eine normgerechte Auslegung des Glasaufbaus (DIN 18008; ASR A1.6 für Verkehrswege/Türen) sowie eine passgenaue Montage mit sauber abgestimmten Schnittstellen zu Elektrik und Klimatechnik.
Die neuen Glastrennwände schaffen klare Räume mit viel Licht und sichtbaren Bezügen über die Trennlinien hinweg. Tageslicht reicht aus den Büros bis in angrenzende Flächen; das offene Raumgefühl des Autohauses bleibt erhalten.
Die Bedienpunkte liegen nun direkt am Zugang: Schalter, Steckdosen und Klimasteuerung sind in integrierten Aluminium-Panels neben der Türzarge gebündelt. Das verkürzt Wege und macht die Nutzung logisch und schnell.
Optisch entsteht durch die zusammenhängende Konstruktion ein ruhiges Raster. Pulverbeschichtete Profile in RAL 7016 setzen präzise Linien, ohne die Transparenz der Glasflächen zu stören.
Fachlich trägt der Glasaufbau die Nutzung: feste Felder in VSG 12 mm, bewegliche Elemente in ESG 8 mm – geplant nach DIN 18008 und mit Blick auf Verkehrswege/Türen gemäß ASR A1.6. Planung, Aufmaß und Montage erfolgten aus einer Hand mit eigenen Monteuren; Schnittstellen zu Zarge und Panels wurden passgenau umgesetzt.
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